Problemhund?

Es gibt keine bösen Hunde.

Möchtest du eine Beziehung basierend auf Einschüchterung und Gewalt haben oder möchtest du eine Bindung basierend auf Kooperation und Vertrauen?

Trainingsschwerpunkte

Leineziehen, an der Leine zerren
Ungehorsam
Anspringen
Hundebegegnungen
Unkonzentriertheit in starken Reizsituationen
Probleme mit der Stubenreinheit
Bellen, Knurren, Zerstörungswut, Selbstverstümmelung
Autos, Jogger
Jagdverhalten, Wildern
“Dominanzverhalten”

Verhaltensauffälligkeiten des Hundes 
Leinenaggression
Resozialisierung von Hunden mit Gewaltpotenzial und Anpassungsschwierigkeiten
Unverträglichkeit
Dominanzprobleme
Verteidigen von Futter oder Spielzeug
Verteidigen von Ruheplätzen durch Knurren oder Schnappen
Aggressionsverhalten Menschen, Hunden und anderen Tieren gegenüber

Problembewältigung

Wie viele Hundeschulen willst Du noch besuchen, damit Dein Hund sich nicht mehr auskennt oder durchdreht - gar nichts mehr geht und Du Dich völlig verzweifelt an uns wendest?

Der böse Wolf ist ein Märchen, ebenso wie die Dominanz-Panik um Hunde, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen.
Es gibt keine bösen Hunde.


Bevor du dich für einen Hundetrainer, eine Methode der Hundeerziehung entscheiden kannst, musst du erstmal herausfinden, welche Art von Bindung du mit deinem Hund eingehen möchtest.

Möchtest du eine Beziehung basierend auf Einschüchterung und Gewalt haben oder möchtest du eine Bindung basierend auf Kooperation und Vertrauen?

Möchtest du Schmerz nutzen, um deinen Hund dazu zu bringen, dir zuzuhören, oder würdest du lieber Freude nutzen?

Stachelhalsband, Leckerli oder Kommunikation?
Dominanz oder Bindung?

Wer die Wahl hat, hat die Verantwortung.

Es ist tatsächlich so, dass jeder einzelne von uns, der heute Hunde großzieht eine immense Verantwortung hat. Wir haben einen unglaublichen Einfluss darauf wie unsere Hunde ihre Welt sehen.

Werden sie die Welt mit Angst wahrnehmen, oder mit Zuversicht und Selbstvertrauen?

Letzteres ist nur möglich wenn wir ein Hundetraining wählen, das generell bei der Interaktion mit Hunden ihren Geist erhebt, anstatt ihn niederzureißen.

In den meisten Fällen können beide Techniken die gewünschten Ergebnisse liefern. Allerdings wird nur eine Methode den Traumhund, der mit dir durch dick und dünn geht, fabrizieren.


Um mit seinem Hund eine enge Bindung aufzubauen, ist gewaltfreies Hundetraining mit Herz und Verstand gefragt. Nicht auf Leckerli konditionieren sondern zur Kooperation animieren.

Bei Problemverhalten ist zunächst zu analysieren wie problematisch das Verhalten wirklich ist und wo die Ursachen liegen.
Dann wird eine individuelle und durchführbare Lösung gefunden, die sich auch im Alltag bewährt.

Warenkorb

The cart is empty

Newsletter